Laubfrosch - Tree Frog - Hyla arborea

CHF 15.00

Der Europäische Laubfrosch (Hyla arborea) war in der Region Basel in den 1980er-Jahren praktisch ausgestorben. Hauptursachen waren der Verlust von Feuchtgebieten, die Verlandung geeigneter Laichgewässer sowie die Zerschneidung seiner Lebensräume durch Siedlungen und Strassen. Dadurch konnten sich die verbliebenen Populationen nicht mehr austauschen und neue Lebensräume besiedeln.

Dank jahrzehntelanger Naturschutzarbeit gelang jedoch eine erfolgreiche Wiederansiedlung. Naturschutzorganisationen, Behörden und zahlreiche Freiwillige legten neue Weiher an, werteten bestehende Feuchtgebiete auf und schufen vernetzte Lebensräume. Besonders wichtig waren Schutzgebiete wie der Eisweiher in Riehen, der heute eine bedeutende Laubfroschpopulation beherbergt. Bereits wenige Jahre nach der Schaffung neuer Amphibiengewässer konnten dort wieder Kaulquappen und rufende Laubfrösche beobachtet werden.

Zum Schutz des Laubfrosches gebe ich den Standort dieser Aufnahme nicht bekannt.

Der Europäische Laubfrosch (Hyla arborea) war in der Region Basel in den 1980er-Jahren praktisch ausgestorben. Hauptursachen waren der Verlust von Feuchtgebieten, die Verlandung geeigneter Laichgewässer sowie die Zerschneidung seiner Lebensräume durch Siedlungen und Strassen. Dadurch konnten sich die verbliebenen Populationen nicht mehr austauschen und neue Lebensräume besiedeln.

Dank jahrzehntelanger Naturschutzarbeit gelang jedoch eine erfolgreiche Wiederansiedlung. Naturschutzorganisationen, Behörden und zahlreiche Freiwillige legten neue Weiher an, werteten bestehende Feuchtgebiete auf und schufen vernetzte Lebensräume. Besonders wichtig waren Schutzgebiete wie der Eisweiher in Riehen, der heute eine bedeutende Laubfroschpopulation beherbergt. Bereits wenige Jahre nach der Schaffung neuer Amphibiengewässer konnten dort wieder Kaulquappen und rufende Laubfrösche beobachtet werden.

Zum Schutz des Laubfrosches gebe ich den Standort dieser Aufnahme nicht bekannt.

  • Bildgrösse: 7728 × 5152 px

    Maximal empfohlene Druckgrösse: 129 × 86 cm

  • Aufnahmeort: Baselland

    Kamera: Fuji X-H2; Objektiv: XF500mm f5.6